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Übersetzer/innen sind in unserer heutigen Gesellschaft so gefragt wie noch nie, da es durch die Globalisierung immer öfter zu internationalen Beziehungen und Angelegenheiten kommt, bei denen eine dritte Person zwischen zwei Parteien vermitteln muss. Allerdings ist es gar nicht so einfach ein/e Übersetzer/in zu sein, aber wie viele Sprachen beherrscht ein/e Linguist/in überhaupt und wie gut beherrscht er/sie diese Sprachen? All diese Fragen werden im Folgenden geklärt.

Wie viele Sprachen muss ein/e Übersetzer/in beherrschen?

Grundsätzlich muss man nur zwei Sprachen für den Übersetzerberuf beherrschen, eine Fremdsprache und die Muttersprache, in welche man schlussendlich auch immer übersetzt. Denn man übersetzt ausschließlich immer in seine eigene Muttersprache. Denn der Schlüssel zum Übersetzen ist nicht, viele Sprachen zu können, sondern seine ausgewählten Sprachen ausgezeichnet zu können.

Allerdings kann es durch aus sinnvoll sein, irgendwann sein Sprachenrepertoire zu erweitern, da man damit mehr Kunden erreicht und sich deutlich weiter in der Übersetzungsbranche hoch arbeiten kann, wenn man mehrere Sprachen beherrscht aus denen man übersetzen kann.

Wie gut muss man die Sprachen beherrschen?

Es ist leider nicht ausreichend zu behaupten, dass man eine Sprache flüssig spricht und Arbeitgeber/innen würden auch niemanden aufgrund dieser bloßen Behauptung einstellen. In der Formel 1 werden schließlich auch keine Leute eingestellt, die behaupten sie wären gute Autofahrer/innen.

Ein gutes Sprachgefühl reicht also nicht aus, denn man lernt eine Sprache niemals aus. Sprachen verändern sich schnell und immer wieder neu, weshalb man als Übersetzer/in konstant an seinen Sprachkenntnissen feilen muss und dies auch außerhalb der Dienstzeiten. Grundsätzlich gilt man sollte in der aktiven Sprache, also der eigenen Muttersprache, besser als 95% der restlichen Muttersprachler/innen sein und in der passiven Sprache, die Sprache aus welcher man übersetzt, ebenso vertraut sein. Man muss nicht jedes Wort beherrschen, da man leicht einzelne Wörter nachschlagen kann, allerdings sollte man sich gut mit sprachlichen Mitteln, der Umgangs- und Fachsprache und den sprachlichen Idiomen auskennen und diese selbstverständlich anwenden können. Zudem gilt die Faustregel, dass Übersetzer in der aktiven Sprache ein C2 Niveau und in der passiven Sprache ein C1 Niveau beherrschen sollen. Diese Niveaus sind in dem CERF (Common European Framework for Reference), dem gemeinsamen europäischen Referenzrahmen für Sprachen niedergeschrieben. C1 bedeutet in dem Fall, dass man längere Texte verstehen und erfassen kann und sich ebenso fließend und deutlich ausdrücken kann ohne vermehrt nach Worten zu recherchieren. C2 ist das höchste Sprachniveau und bedeutet, dass man einwandfrei und mühelos eine Sprache verstehen kann und man sich auch in komplexeren Sachverhalten zurecht findet und professionell verständigen kann.

Reicht das bloße sprachliche Niveau aus um ein guter Übersetzer zu sein?

Ein hohes sprachliches Niveau alleine reicht tatsächlich nicht aus um ein guter Übersetzer zu sein, denn bei einer professionellen und vor allem lokalisierten Übersetzung müssen viele weitere Eigenschaften beachtet und erfüllt werden. Zum einen muss man äußerst gut in dem Feld der Recherche sein, denn die meisten Übersetzer/innen haben zwar eine zusätzliche Berufs-/Studienqualifikation in einem anderen Fachgebiet, aber es wird immer wieder einige Sachen geben, die nachgeschlagen werden müssen um den kompletten Inhalt des Originaldokuments fachlich akkurat wiedergeben zu können. Außerdem müssen professionelle Linguisten exzellent mit der schriftlichen Sprache umgehen können. Dies bedeutet sie müssen sich an den jeweiligen Sprachstil ohne Probleme anpassen können, was vor allem bei literarischen Übersetzungen von großer Bedeutung ist, da dort durch den falschen Schreibstil schnell die eigentliche Intention des Textes verloren gehen kann. Zu guter Letzt ist es immer wichtig sich mit den Kulturen der jeweiligen Sprachen auszukennen und diese Unterschiede auch während der Übersetzung zu beachten, denn nur dann kommt es auch zu einer Übersetzung, welche auf den Leser wie ein Original wirkt und erst dann kann man diese auch als gelungen erklären.

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