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Übersetzer/innen und Dolmetscher/innen sind aus unserer heutigen Gesellschaft, in Zeiten der Globalisierung, kaum mehr wegzudenken, da diese Expert/innen zwischen vielen verschiedenen Ländern und Kulturen vermitteln. Dank ihnen können wir beispielsweise fremdsprachige Filme gucken oder einem Fernsehinterview mit einem ausländischen Politiker folgen. Vielen ist allerdings gar nicht bewusst, dass Übersetzer/innen und Dolmetscher/innen nicht denselben Beruf verfolgen, sondern eigentlich komplett unterschiedliche Aufgaben haben, denn im Alltag benutzen wir die Wörter ,,übersetzen“ und ,,dolmetschen“ oft als Synonym für einander.

Was sind die Unterschiede zwischen Übersetzen und Dolmetschen?

Das Übersetzen ist im Gegensatz zum Dolmetschen ein Handwerk, denn hierbei werden schriftliche Texte in eine andere Sprache übersetzt. Für eben diese Übersetzung hat ein Übersetzer ausreichend Zeit und alles wird Schritt für Schritt, in Kombination mit Fachwissen und Recherchefähigkeiten, bearbeitet.

Das Dolmetschen wiederum geschieht vollkommen mündlich. Dolmetscher/innen haben keine Zeit, sich mit dem Ausgangstext vorher auseinanderzusetzen, sondern die Nachricht muss immer genau in dem Moment in eine andere Sprache gebracht werden, weshalb es sehr auf Schnelligkeit und Spontanität ankommt.

Welche Qualitäten muss ein Dolmetscher / ein Übersetzer haben?

Übersetzer/innen müssen sich logischerweise schriftlich bestens ausdrücken können. Außerdem müssen sie sich in der Zielsprache deutlich artikulieren können und mit dieser und der dazu gehörigen Kultur vertraut sein. Aus diesem Grund werden Übersetzungen auch immer nur in die Muttersprache des Übersetzers verfasst. Zusammen mit dem Fachwissen, Wörterbüchern und anderen Hilfsmitteln sollen anschließend alle übersetzten Informationen zu einem verständlichen Text in der Zielsprache werden.

Dolmetscher/innen wiederum müssen in beide Richtungen übersetzen können und dies auch noch ohne Hilfsmittel und ohne jegliche Zeit zum Überlegen. Konsekutivdolmetscher/innen müssen zudem nicht nur die spezielle Notiertechnik beherrschen, sondern auch noch einen Satz in die Zielsprache übersetzen, während Sie den nächsten gesprochenen Satz schon wieder hören und verstehen müssen.

Dolmetscher/innen und Übersetzer/innen müssen allerdings auch einige Qualitäten aufweisen, die für beide gleichbedeutend sind. Beispielsweise verlangen beide Berufe kulturelle Kompetenz, denn eine gute Übersetzung verlangt immer auch kulturelles Wissen. Kommunikative Elemente wie Metaphern, Humor, etc. werden in anderen Kulturen anders interpretiert, weshalb man diese anpassen muss, um die richtige Botschaft zu überbringen. Außerdem müssen beide fundierte Fachkenntnisse besitzen, um sich in speziellen Bereichen zurecht zu finden und das Fachvokabular akkurat verwenden zu können.

Welche Arten von Übersetzen und Dolmetschen gibt es?

Bei den Übersetzer/innen unterscheidet man fünf verschiedene Arten. Zum einen gibt es die Fachübersetzer/innen, welche sich in ihrer Laufbahn auf einen speziellen Bereich spezialisiert haben und anschließend Dokumente wie Patentschriften oder Geschäftsberichte übersetzen. Dann gibt es die Literaturübersetzer/innen. Diese bringen jegliche Bücher, seien es Romane oder Sach- und Fachbücher, in eine andere Sprache. Dabei sind vor allem die künstlerische Komponente und die Stilsicherheit nicht zu vernachlässigen. Urkundenübersetzer/innen sind vereidigte, beeidigte oder ermächtigte Übersetzer/innen, welche dann eine amtlich anerkannte Übersetzung anfertigen, die zur Vorlage bei den Behörden oder dem Staat dient. Ebenfalls gehören auch Untertitler/innen zu den Übersetzer/innen. Diese arbeiten für Film, Fernsehen und Theater und geben den wesentlichen Inhalt einer Szene übersetzt in Untertiteln wieder. Zuletzt gibt es noch die Softwarelokalisierer/innen, welche Benutzeroberflächen von Computerprogrammen in die Amtssprache des Zielmarkts übersetzen.

Ebenso wie bei den Übersetzer/innen, gibt es auch viele verschiedene Arten von Dolmetscher/innen. Simultandolmetscher/innen werden meist auf Kongressen, Seminaren und Tagungen gebraucht und übersetzen das Gesagte zeitgleich. Es bleibt also keine Zeit zu überlegen und da dieser Prozess höchste Konzentration erfordert, wechseln die Simultandolmetscher/innen alle 20 bis 30 Minuten. Flüsterdolmetscher/innen sind ebenfalls Simultandolmetscher/innen, allerdings arbeiten diese ohne technische Hilfsmittel, sondern flüstern ihre Verdolmetschung einfach in das Ohr des Gesprächsteilnehmers. Meist arbeiten diese Dolmetscher/innen für Politiker/innen während Pressekonferenzen. Konsekutivdolmetscher/innen wiederum übertragen das Gesagte erst immer im Anschluss an eine Rede oder nach dem Wechsel des Redners. Mithilfe einer speziellen Notiertechnik werden die wichtigsten Inhalte festgehalten und später zusammengefasst und übersetzt weitergeleitet. Meist wird diese Art von Dolmetschen bei feierlichen oder diplomatischen Anlässen verwendet. Zu guter Letzt gibt es noch die Gebärdensprachendolmetscher/innen, welche die Lautsprache in die Gebärdensprache dolmetschen oder auch umgekehrt.

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